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Liebe Besucher Haben Sie Fragen oder Anregungen zu meiner politischen Tätigkeit?
Auf dieser Seite stehe ich Ihnen Red und Antwort. Richten Sie Ihre Fragen und Anliegen an welcome@urs-schweizer.ch und ich beantworte sie so schnell wie möglich.
Herr Schweizer, Sie setzen sich in der Öffentlichkeit sehr für die Umwelt und Nachhaltigkeit in der Energiefrage ein. Gleichzeitig sind Sie der Präsident der Basler Sektion des Automobil Clubs Schweiz. Wie passt das zusammen? Toni Althaus, Basel Lieber Herr Althaus Ich sehe darin keinen Widerspruch. Der Automobilclub ist auch nicht dafür, dass man mit dem Auto zum Beck um die Ecke fährt um Brötchen zu holen. Wir setzen uns primär für den Individualverkehr ein. Und dieser basiert zurzeit nun mal schwergewichtig auf dem Automobil. Wir sind aber beispielsweise sehr an alternativen Antrieben interessiert. Der Individualverkehr ist eine Tatsache. Er findet auf jeden Fall statt. Die Probleme, die durch den Individualverkehr entstehen kann man nicht lösen, indem man versucht ihn zu verhindern, man macht sie dadurch nur schlimmer. Durch Verkehrsverhinderungsversuche, wie zum Beispiel Aufhebung von Parkplätzen oder Einbahnstrassen-Labyrinthen entsteht nur erhöhter Suchverkehr und damit mehr Abgase. Deshalb sind wir vom ACS dafür, dass der Fluss des Verkehrs gewährleistet wird und man für die Zukunft in Richtung saubere Antriebe forscht. So haben alle etwas davon. Es gilt den Verkehr nicht zu verhindern, sondern zu bewältigen.
Sehr geehrter Herr Nationalrat Kleine und mittlere Unternehmen leiden unter der Normierungsdichte. Wo wollen Sie hier den Hebel ansetzen? Alexandra Grüninger, Riehen Liebe Frau Grüninger Ich denke, man kann da schon viel erreichen wenn die KMUs effizienter administrative betreut verden - ohne Doppel- und Dreifachspurigkeiten. Ich setze mich auch für eine angemessene Besteuerung und den Abbau der Doppelbesteuerung bei Gewinnausschüttung, sowie die Entrümpelung alter Gesetze, die den fairen Wettbewerb behindern, ein. Weiter bin ich für den Abbau von Handelshemmnissen und Importschranken, damit die schweizerischen KMUs gleich günstig einkaufen können wie die ausländischen und somit die gleichen Chancen auf dem Markt haben.
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